Unvollendete Projekte…

Unvollendete Projekte…

Leider sind wieder einige Baustellen offen geblieben, obwohl für meine Ohren gutes Zeug dabei ist…

Fetter Synthrock

 

Heuschober Country

 

Schmissige Vereinshymne

 

Langsamer Stadionrock

 

Indiepoprock

 

 

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Countyrock aus einer internationalen Kollaboration

Countyrock Aus Einer Internationalen Kollaboration

Die neueste Produktion aus meiner Werkstatt entstand aus einem Text von Wendell Ray Bertram, einem US-amerikanischen Texter, für den der deutsche Songwriter Robert Baitinger die Musik schrieb. Mit der Piano-Songskizze konnte Robert schließlich eine äußerst talentierte Sängerin für den Song gewinnen: Tara-Lynn Sharrock, ein australisches Stimmwunder, die im jahre 2011 in ihrer Heimat aufgrund ihrer überwältigenden Performance in der Talentshow X-Factor bekannt wurde.

Und zu guter Letzt kam ich ins Spiel. Robert bat mich, aus seiner Pianoversion ein ausgewachsenes Stück Countryrock mit vollem Bandarrangement zu kreieren. Natürlich konnte ich bei diesem hochkarätigen Team nicht widerstehen…

Viel Spaß beim Reinhören!

 

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Unfertige Songproduktionen

Eine Menge Musikproduktionen habe ich in der letzten Zeit gestemmt, nun ist es mal wieder Zeit hier den „Ausschuss“ zu präsentieren, bevor er in der Schublade verkommt. Ausschuss bedeutet in diesem Fall: Kundenprojekte, die leider nicht zu Stande kamen, für die es aber kurze Hörbeispiele (jeweils ohne Gesang) gibt. Davon fünf an der Zahl in einer kleinen Soundclouddatei. Vom Rock’n‘Roll Song über Rock bis zu Pop.

Viel Spaß beim Reinhören!

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Alte Proberaumaufnahme – neu produziert

Für Karsten aka Al Young habe ich nun bereits den zweiten Titel „Nothin‘ but love‘ produziert, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Der Song beginnt recht langsam, steigert sich dann aber zu einer rasanten Uptempo-Nummer, bei der ich auch mal wieder meine Solistenarbeit verrichten durfte. Basis für den Song war eine ca. 25 Jahre alte Proberaumaufnahme – eine schöne Herausforderung. Alle bisher produzierten Songs finden sich auf Karstens Projekt-Website und er freut sich sicher über das ein oder andere Like auf seiner Facebookseite.

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Deutscher Schlagerpop

Dance-Pop oder Dance-Schlager zählt nicht unbedingt zu meinen präferierten Musikrichtungen. Dennoch kann man auch – oder gerade – beim Wildern in entfernten Genres besonders viel lernen. Und selbstverständlich kann man die Standardware, die man sonst so hört, harmonisch und soundmäßig ansprechender und anspruchsvoller gestalten. Andrea, die Auftraggeberin für diese komplette Musikproduktion lieferte quasi „nur“ die Haupttextzeile des Refrains für dieses Schlagerpop-Projekt zusammen mit dem Wunsch, dass ich in die Richtung des modernen Schlager produzieren solle. Nadia Audi, eine sehr begabte Texterin arbeitete den Text aus, aus dem ich schließlich die Gesangsmelodie entwickelte. Die Harmonisierung, Arrangement und Sounddesign entstanden parallel. Andrea nahm dann in einem Tonstudio in ihrer Nähe den Gesang auf und ließ ihn auch dort mischen.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Song:

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Englischer Songtext wird Poprock-Song

Auf Basis eines bestehenden Textes habe ich in einer gerade abgeschlossenen Auftrags-Musikproduktion einen englischen Songtext vertont. Die Komposition ist etwas flotter, sollte nach vorne gehen und einen deutlichen Rockanteil haben. Mit Mirja habe ich eine tolle Sängerin für das Lied gefunden. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Song.

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Welches ist die beliebteste und beste DAW?

Die Frage nach der besten Digital Audi Workstation (kurz: DAW) wird einschlägigen Foren immer wieder heiß diskutiert und auch ich habe mir diese Frage schon oft gestellt. Recherchiert man im Internet jenseits der subjektiven Meinungsäußerungen  von DAW-Nutzern nach belastbaren empirischen Studienergebnissen zur Beliebtheit von DAWs wird man enttäuscht. Entweder findet man nur Ranglisten von DAWs, deren zustande kommen unklar bleibt oder aber Übersichten über die Beliebtheit bzw. den Marktanteil von DAWs, was jedoch keine Aussagekraft über die Qualität einer Digital Audio Workstation ermöglicht.

DAWs mit hohem Marktanteil müssen eben nicht zwangsläufig auch gut sein. Steht man vor dem Neueinstieg oder dem Wechsel der DAW, hat man also 3 grundlegende Probleme:

  • Man kann nicht alle DAWs kennen und miteinander vergleichen.
  • Man kann nicht im Detail wissen, was man mit der DAW alles machen kann bzw. welche Funktionen man eigentlich benötigen wird.
  • Man kann sich nicht auf die existenten und einsehbaren Daten zur Beliebtheit und Qualität von DAWs verlassen, da sie den eigenen Nutzungszweck nicht berücksichtigen und durch den Marktanteil der DAW und die Intransparenz des Wissens (der Studienteilnehmer) über den DAW-Markt deutlich verzerrt sind.

Um diesem Dilemma zu entkommen, möchte ich eine empirische Studie mit DAW-Nutzern durchführen. Durch meine Tätigkeit als Online-Forscher und User Experience-Berater habe ich langjährige Erfahrung in der Umsetzung und Auswertung von quantitativen Online-Umfragen. Und nun kann ich dieses Wissen hoffentlich für alle Interessierten einsetzen.

Wichtig ist mir dabei zu sagen, dass diese Studie keinen kommerziellen Zweck verfolgt. Seltsamer Zeitvertreib, but who cares?
Damit ich mich nun der oben gestellten Frage objektiver nähern kann, will ich zunächst einmal die Fragestellung in zwei Bestandteile auftrennen:

Zusätzlich will ich auch etwas über den Nutzungszweck und das Vorwissen der DAW-Nutzer erfahren, um besser einschätzen zu können, welche DAW von wem genutzt wird bzw. welche DAW für wen besonders geeignet ist.
Mir ist durchaus bewusst, dass die Repräsentativität bei einer solchen Umfrage nicht wirklich sichergestellt werden kann; eine bessere und vor allem budgetschonendere Möglichkeit sehe ich allerdings nicht.
Mein Ziel war es, dass 500 DAW-Nutzer bis Ende Februar 2015 an der Studie teilnehmen. Tatsächlich haben 630 DAW-Nutzer teilgenommen. An dieser Stelle vielen Dank an alle Teilnehmer.

Hier geht’s zu den Ergebnissen:

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Protestsong im Popgewand

Gerne habe ich Hardy Pietz bei diesem Projekt unterstützt. Die Umsetzung ist zwar schon ein halbes Jahr her, als ich mir aber kürzlich das Video erneut angesehen habe, habe ich doch eine ordentliche Gänsehaut bekommen – und das passiert mir nicht oft.

Viel Spaß beim Reinhören!

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Von der Gesangslinie zum fertigen Song

In einem der letzten Projekte sollte ich auf Basis einer Gesangslinie einen Song im Stile einer Rockballade mit Musicalanleihen kreieren. Das ist die Art von Anforderungen, die ich immer besonders spannend finde, da somit Text, Songstruktur, Gesangsmelodie und Tempo weitgehend stehen, aber Harmonisierung, Arrangement und Instrumentierung noch völlig offen sind.

Im ersten Soundbeispiel ist das zu hören, was ich zu Beginn bekommen habe – die Gesangsmelodie des zweiten Verse, PreChorus und des danach folgenden Chorus. Wie man hört, schwankt die Melodie noch etwas, lässt also durchaus etwas Interpretationsspielraum.

 

Im nachfolgenden Hörbeispiel folgt dann die Umsetzung des 2. Verse bis zum Chorus. Der Text wurde zwischenzeitlich auch geändert, die Melodielinie blieb aber gleich. Zudem hatte sich der Auftraggeber eine rockige, sehr ausdrucksstarke Männerstimme für die Umsetzung gewünscht, die sich natürlich auch fand.

 

Fazit: Es lohnt sich, Gesangsmelodien und auch Teile von Gesangshooks für die spätere Ausarbeitung mit jeglichem Aufnahmemedium festzuhalten und zu archivieren. Im Grunde muss man später bei der Ausarbeitung nur überlegen, in welcher Stilistik man sich bewegen will und kann direkt mit der Harmonisierung und dem weiteren Arrangement beginnen.

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