Ein sechssaitiges Banjo in Gitarrenstimmung: meine Erfahrungen – und ein AC/DC-Cover im Countrystil.
Vom MacBook zum Mac mini: der Umzug auf Logic X
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Vom MacBook zum Mac mini: der Umzug auf Logic X
Neuer Rechner, neue DAW-Version – und die große Frage: Laufen die alten Projekte noch?
Nach langem Hin und Her war es so weit: Ich bin von Logic 8 auf Logic X umgestiegen und habe gleichzeitig alles auf einem neuen Rechner aufgesetzt. Mit manchen Projekten kam das MacBook einfach nicht mehr klar – entweder war die CPU am Anschlag oder die Festplatte zu langsam.
Der Nachfolger: ein aufgerüsteter Mac mini mit 2,6-GHz-Quad-Core, 16 GB RAM und zwei 256-GB-SSDs, dazu ein 24-Zoll-Monitor. Meine wichtigste Anforderung: Alle alten Projekte müssen sich in Logic X vollständig öffnen und bearbeiten lassen. Alles andere wäre zu viel Aufwand gewesen.
Das Ergebnis
Alles läuft rund. Weil ich alle Plugins aktualisiert habe, sind sie 64-Bit-kompatibel. Logic X öffnet die alten Projekte problemlos – man muss sie nur unter neuem Namen speichern. Eine Zusatzlösung für 32-Bit-Plugins brauchte ich deshalb nicht.
Einziger Wermutstropfen damals: Melodyne sorgte für Abstürze. Da Logic mit Flex Pitch aber etwas Vergleichbares an Bord hat, war das gut zu verschmerzen. Und das Wichtigste: Der Workflow ist spürbar schneller geworden.
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