Kaum Unterschiede bei der Zufriedenheit mit den DAWs

Die in der DAW-Studie befragten 630 Nutzer konnten auch die Zufriedenheit mit ihrer hauptsächlich genutzten DAW bewerten. Da von einer generell hohen Zufriedenheit auszugehen ist, wurde diese auf einer 7-stufigen Extremwertskala abgefragt (extrem zufrieden, sehr zufrieden, zufrieden, eher zufrieden, eher unzufrieden, unzufrieden, sehr unzufrieden), um auf der positiven Seite der Skala noch stärker differenzieren zu können.

Im folgenden werden nur die DAWs betrachtet, bei denen mind. 20 Bewertungen eingingen.

Ausgewertet wurden einmal die Top2-Bewertungen, d.h. die Summe der Anteile in den beiden obersten Zufriedenheitskategorien (extrem zufrieden, sehr zufrieden)  sowie der Mittelwert der Zufriedenheit.

Die deskriptive Statistik zeigt einen sehr hohen Anteil extrem zufriedener oder sehr zufriedener Nutzer für REAPER und Studio One (> 90%). Die Werte der übrigen DAWs liegen hier bei etwa 80%. Auch die Mittelwerte unterscheiden sich kaum. Statistisch betrachtet gibt es zwischen den Mittelwerten keine signifikanten Unterschiede, d.h. auf Basis dieser Stichprobe gibt es keine Unterschiede in der Zufriedenheitsbewertung. Das bedeutet auch, dass anhand dieser Studie statistisch nicht nachgewiesen werden, ob es eine beste DAW aus Sicht ihrer Nutzer gibt.

Zufriedenheit mit Digital Audio Workstations

Dennoch kann und sollte man natürlich versuchen, die Daten zur Zufriedenheit mit der DAW zu interpretieren. Dabei sollte man aber im beachten, dass die Zufriedenheit mit der hauptsächlich genutzten DAW sich aus verschiedenen Dimensionen wie z.B. Funktionsumfang, Bedienbarkeit, technische Stabilität aber auch Preis zusammensetzt. Vor allem die Dimension Preis ist hier nicht zu vernachlässigen und dürfte sich auch in der Zufriedenheitsbewertung niedergeschlagen haben. Eine detaillierte Betrachtung der Bewertung dieser Einzeldimensionen und deren Auswirkung auf die Gesamtzufriedenheit könnte im Fokus einer zukünftigen Studie stehen.

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Marktanteile von DAW-Software

Im Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 28. Februar 2015 wurden insgesamt 630 deutschsprachige DAW-Nutzer zu ihrer DAW-Nutzung befragt. Rekrutiert wurden die Teilnehmer im Forum von recording.de (68% aller Befragten) und auf der Facebook- sowie Twitter-Seite der Fachzeitschrift Sound & Recording (ca. 27% aller Befragten). 5% der Befragten wurden über diverse andere Foren rekrutiert (z.B. guitarworld.de, musikertalk.com, tonstudio-forum.de).

Es wurde besonderen Wert darauf gelegt, dass der Aufruf zur Befragung nicht in spezifischen DAW-Foren bzw. Unterforen erfolgte.

Die Häufigkeitsverteilung der meist genutzten DAWs gestaltet sich wie folgt: Cubase wird von 34% der Befragten mit großem Abstand am häufigsten genutzt, gefolgt von Logic mit 13%, Pro Tools (10%), Ableton Live (9%), Studio One (8%) und Reaper (7%).

Um die von mir selbst in den Vorüberlegungen in Frage gestellte Repräsentativität der Ergebnisse zu überprüfen, habe ich eine Sekundärrecherche in den beiden reichweitenstärksten deutschsprachigen Fachcommunities zum Thema Musikproduktion und Recording (recording.de, musiker-board.de) durchgeführt. In diesen Communities gibt es Sammelkategorien für die Threads zu den einzelnen DAWs. Ich habe die Anzahl der Threads zu jeder DAW im Jahre 2014 gezählt und am Ende eine Häufigkeitsverteilung gebildet. Die Prozentwerte finden sich jeweils in Klammern hinter den Werten der eigentlichen Primärstudie. Dabei zeigt sich, dass die Nutzungsanteile der DAWs sich weitgehend mit der Verteilung der Threads zu den DAWs decken. Das bedeutet, dass die Art der Rekrutierung der Teilnehmer für die DAW-Studie keinen systematischen Fehler erzeugt hat und somit davon auszugehen ist, dass die erhobene Verteilung eine gute Annäherung an die Realität ist.

Nutzungshäufigkeit von Digital Audio Workstations

Weitere Ergebnisse

 

 

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Windows = Cubase, Mac = Logic. Logisch, oder?

Zwei von drei DAW-Nutzern aus der Studie zur DAW-Nutzung setzen auf Windows als Betriebssystem für ihren DAW Rechner. Der Anteil der MAC-OS Nutzer innerhalb der DAW-Nutzerschaft ist im Vergleich zur deutschen Bevölkerung viermal so groß (33% vs. 8%).

DAW-Nutzer nach Betriebssystem

Analysiert man die Marktanteile der genutzten DAWs (hier die Daten zur Gesamtbetrachtung) nach Betriebssystemen so zeigt sich ein wenig überraschendes Bild.

  • Bei den Windows-Nutzern liegt Cubase in der Gunst ganz vorne (45%), gefolgt von DAWS wie Ableton Live, Studio One oder REAPER (jeweils ca. 10 %).
  • Bei den MAC-Usern liegen Logic (40%) und Pro Tools (24%) vorne; Cubase als Mac-Version bringt es immerhin auf achtbare 13%.

DAW-Nutzung nach Betriebssystem

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DAW-Profis setzen auf Cubase und Pro Tools

Fast zwei Drittel der befragten DAW-Nutzer der Studie zur DAW-Nutzung stufen sich selbst als Hobby-Nutzer ein, d.h. verdienen nichts oder nur sehr wenig mit der Nutzung ihrer Digital Audio Workstation. Etwa jeder Fünfte DAW-Nutzer arbeitet semi-professionell mit der DAW (max. 50% des Lebensunterhalts wird mithilfe der DAW erwirtschaftet), ca. jeder siebte befragte DAW-Nutzer stuft sich als Profi ein (mehr als 50% des Lebensunterhalts wird mit der DAW erwirtschaftet).

DAW-Nutzer nach Profil-Level

Analysiert man die Marktanteile der genutzten DAWs (hier die Daten zur Gesamtbetrachtung) nach der Selbsteinschätzung zur Professionalität so zeigt sich, dass…

  • mehr als ein Drittel der Hobby-Nutzer Cubase (36%) nutzen, gefolgt mit deutlichem Abstand von Ableton (12%), Studio One und REAPER (jeweils ca. 9%)
  • im semi-professionellen Bereich auch Cubase weit verbreitet ist (27%), diesmal aber dicht gefolgt von Logic (24%) und Pro Tools (18%)
  • die Profis vor allem auf Cubase (34%), Pro Tools (22%) und Logic (16%) setzen. Weitere von Profis genutzte DAWS folgen erst mit deutlichem Abstand.

DAW-Nutzung nach Profi-Level

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Welches ist die beliebteste und beste DAW?

Die Frage nach der besten Digital Audi Workstation (kurz: DAW) wird einschlägigen Foren immer wieder heiß diskutiert und auch ich habe mir diese Frage schon oft gestellt. Recherchiert man im Internet jenseits der subjektiven Meinungsäußerungen  von DAW-Nutzern nach belastbaren empirischen Studienergebnissen zur Beliebtheit von DAWs wird man enttäuscht. Entweder findet man nur Ranglisten von DAWs, deren zustande kommen unklar bleibt oder aber Übersichten über die Beliebtheit bzw. den Marktanteil von DAWs, was jedoch keine Aussagekraft über die Qualität einer Digital Audio Workstation ermöglicht.

DAWs mit hohem Marktanteil müssen eben nicht zwangsläufig auch gut sein. Steht man vor dem Neueinstieg oder dem Wechsel der DAW, hat man also 3 grundlegende Probleme:

  • Man kann nicht alle DAWs kennen und miteinander vergleichen.
  • Man kann nicht im Detail wissen, was man mit der DAW alles machen kann bzw. welche Funktionen man eigentlich benötigen wird.
  • Man kann sich nicht auf die existenten und einsehbaren Daten zur Beliebtheit und Qualität von DAWs verlassen, da sie den eigenen Nutzungszweck nicht berücksichtigen und durch den Marktanteil der DAW und die Intransparenz des Wissens (der Studienteilnehmer) über den DAW-Markt deutlich verzerrt sind.

Um diesem Dilemma zu entkommen, möchte ich eine empirische Studie mit DAW-Nutzern durchführen. Durch meine Tätigkeit als Online-Forscher und User Experience-Berater habe ich langjährige Erfahrung in der Umsetzung und Auswertung von quantitativen Online-Umfragen. Und nun kann ich dieses Wissen hoffentlich für alle Interessierten einsetzen.

Wichtig ist mir dabei zu sagen, dass diese Studie keinen kommerziellen Zweck verfolgt. Seltsamer Zeitvertreib, but who cares?
Damit ich mich nun der oben gestellten Frage objektiver nähern kann, will ich zunächst einmal die Fragestellung in zwei Bestandteile auftrennen:

Zusätzlich will ich auch etwas über den Nutzungszweck und das Vorwissen der DAW-Nutzer erfahren, um besser einschätzen zu können, welche DAW von wem genutzt wird bzw. welche DAW für wen besonders geeignet ist.
Mir ist durchaus bewusst, dass die Repräsentativität bei einer solchen Umfrage nicht wirklich sichergestellt werden kann; eine bessere und vor allem budgetschonendere Möglichkeit sehe ich allerdings nicht.
Mein Ziel war es, dass 500 DAW-Nutzer bis Ende Februar 2015 an der Studie teilnehmen. Tatsächlich haben 630 DAW-Nutzer teilgenommen. An dieser Stelle vielen Dank an alle Teilnehmer.

Hier geht’s zu den Ergebnissen:

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Protestsong im Popgewand

Gerne habe ich Hardy Pietz bei diesem Projekt unterstützt. Die Umsetzung ist zwar schon ein halbes Jahr her, als ich mir aber kürzlich das Video erneut angesehen habe, habe ich doch eine ordentliche Gänsehaut bekommen – und das passiert mir nicht oft.

Viel Spaß beim Reinhören!

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Gitarrenbanjo – die etwas andere Gitarre

Es kommt immer wieder mal vor, dass ich in Songs einen Banjosound benötige, selten aber immerhin. Da ich keine Zeit investieren wollte, um die Akkorde auf einem 4- oder 5-saitigen Banjo zu lernen, musste also ein Gitarrenbanjo mit 6 Saiten in Gitarrenstimmung her.

Aufgrund meiner eher negativen Erfahrungen bzgl. der Stimmfestigkeit meiner Harley-Benton Billigmandoline wollte ich bei diesem Kauf etwas mehr investieren. Geworden ist es dann ein wunderhübsches Banjo von Gretsch.

6-saitiges GitarrenbanjoZuerst musste ich den Steg montieren, die mitgelieferten Informationen waren allerdings nicht so hilfreich. Dank einer knappen Beschreibung aus dem Netz war das aber auch kein größeres Problem. Den Steg musste ich leicht nachbearbeiten, da die hohe und die tiefe E-Saite immer wieder aus ihren Einkerbungen herausrutschten – auch schnell gemacht.

Beim ersten Anspielen fielen mir sofort etwas schräge Resonanzen auf; diese werden durch die hinter dem Steg in relativ flachen Winkel abfallenden Saiten hervorgerufen und sind aufgrund des Resonanzfells deutlich stärker als bei vergleichbaren Gitarren. Daher habe ich an dieser Stelle inzwischen ein Tuch um die Saiten gewickelt. Falls ich den offeren, etwas schrägeren Sound brauche, kann ich dies auch wieder entfernen.

Soundmäßig kann man das Banjo ernsthaft nur in bestimmten wenigen Genres wie Country oder Dixie-Jazz einsetzen, ansonsten ggf. als Soundeffekt und sparsam. Nachdem ich kürzlich  das Thunderstruck-Cover der Steve’n’Seagulls gesehen habe, wollte ich nun auch einen meiner Lieblingssongs von AC/DC im Countrystil covern: Riff Raff! Ist nur ein kurzer Ausschnitt, aber ihr könnt euch ein Bild vom Banjosound machen. Yeehaw!

 

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Eine einfache Methode für Songwriting und Arrangement

So absurd das klingen mag, aber die größte Hürde für das Songwriting stellt in meinen Augen der Sequencer/ DAW dar.

Es besteht die Gefahr, im Songwriting-Prozess aufgrund der vielen Möglichkeiten hinsichtlich Sounds, Programmierung und Arrangementideen die grundsätzliche Songidee aus den Augen und Ohren zu verlieren. Die Möglichkeiten der DAW scheinen unbegrenzt und das ist in dieser frühen Phase des Songwriting der limitierende Faktor.
Wenn man nur in der Lage wäre, alle Ideen in Echtzeit einzuspielen, ohne den Flow zu verlieren…

Man kann!

Statt erst einmal lange nach Sounds zu suchen und am Lieblings-Drum-Kit rumzuschrauben, bevor es losgeht, wieso nicht einfach die Songidee als Skizze einsummen? Klingt lächerlich? Keineswegs.

Dazu muss man erst einmal ein Tempo finden, das Metronom einschalten und den Song einsummen. Das kann ein Beat mit Basslinie sein, ein Riff oder Gesangslinie oder eine Mischung aus alldem. Scheue dich nicht, Phantasieworte beim Gesang zu verwenden, das machen sehr viele Songwriter (z.B. Bee Gees, Herbert Grönemeyer etc.).
Versuch deinen Song oder Songidee zunächst in einem Rutsch einzusummen/ einzusingen. Das ist von Vorteil, da du dich damit automatisch auf die prägenden Bestandteile und Hooks des Songs fokussieren musst und diese festhältst. Es geht in dieser Phase nicht um die perfekte Ausarbeitung.
Somit erhältst du eine Songskizze inkl. Struktur, die nicht durch die Arbeit am Sequencer oder deine instrumentalen Fähigkeiten limitiert ist. Stattdessen entsteht eine organische Skizze mit kleinen Variationen, Breaks und Fills, die genau durch diese Natürlichkeit lebt und die in dieser Form auch nie am Sequencer entstanden wäre.
Wenn die erste Skizze steht, kannst du weitere Overdubs einsingen oder einsummen, kannst einzelne Formteile weiter ausbauen und den Detailgrad erhöhen. Sobald du zufrieden bist mit deiner Songskizze kannst du dir Gedanken machen um Harmonisierung, Arrangement, Instrumentierung, Sound und Text.

Natürlich funktioniert diese Methode auch dann, wenn Teile des Songs schon ausgearbeitet sind und folgende Teile, Breaks, Harmonien erarbeiten willst.

Und weil 1000 Worte weniger sagen als ein Stück Musik, habe ich auf die Schnelle ein Beispiel für ein Rockriff eingesummt (1.Teil) und quick & dirty ausgearbeitet (2.Teil).

 

Probiert es selbst aus und lasst mich wissen, wie das für euch funktioniert.

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MacBook wird zu Mac Mini, Logic 8 zu Logic X – der Umzug beginnt.

Nun ist es soweit! Nach langem Hin und Herüberlegen habe ich mich entschlossen, von Logic 8 auf Logic X zu wechseln und gleichzeitig alles auf einem neuen Rechner neu aufzusetzen. Mit manchen Projekten kam das MacBook einfach nicht mehr klar – CPU voll ausgelastet oder aber Festplatte zu langsam.

Nun kommt der aufgerüstete Mac Mini mit 2,6 Ghz Quad Core, 2 x 8 GB RAM mit 2 x 256 GB SSD Festplatten in Kombi mit einem 24″ Monitor an den Start. Die Installationsdateien für die Plugins, Wandler etc. habe ich schon alle gezogen und gesichert. Da kommt einiges zusammen.

Mit 32 lives scheint es auch eine gut funktionierende, kostenpflichtige Sofware-Lösung zu geben, um 32 bit Plugins in Logic X zum Laufen zu bringen. Bin schwer gespannt, wie sich das gestaltet, denn meine zentrale Anforderung lautet, alte Projekte komplett in Logic X öffnen und bearbeiten zu können. Alles andere wäre nicht akzeptabel gewesen, da der Arbeitsaufwand zu groß wird.

Update:

Alles läuft wunderbar und rund. Da ich für alle externen Plugins Updates installiert habe, sind diese 64 bit-kompatibel. Logic X öffnet alle alten Projekte ohne Mucken, man muss diese dann nur unter einem neuen Namen speichern, d.h. auch 32 bit Plugins werden automatisch in der 64 bit Version geöffnet. Demnach gibt’s keinen Bedarf für 32lives. Nur Melodyne macht noch Probleme und sorgt für regelmäßige Abstürze, was aber scheinbar ein bekanntes Problem ist und mit dem nächsten Update behoben sein sollte. Immerhin hat Logic mit Flex Pitch etwas vergleichbares an Bord und sooo häufig kam Melodyne nicht zum Einsatz, so dass ich diese Probleme temporär verschmerzen kann. Der Workflow hat sich sehr beschleunigt.

 

 

 

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Punkrock mit Powerchords – von der Basis zur Würzung

Im folgenden möchte ich euch ein einem Soundbeispiel aufzeigen, mit welchen Tracks ich einen Punkrock-Chorus aufbaue und wie ich versuche, neben den typischen Powerchords etwas Würze durch Akkorderweiterungen reinbringe. Es sind jeweils Wiederholungen des gleichen Chorus zu hören, der um die einzelnen Tracks erweitert wird.

Im ersten Durchlauf (bis 0:24) des Chorus hört man Kick + die Würze, die durch ein halbrechts/ links gedoppeltes, teilweise oktaviertes Gitarrenarpeggio reinkommt. Tatsächlich habe ich es im Produktionsprozess erst ganz am Ende eingespielt. Durch dieses Akkordarpeggio, in dem immer wieder die offene G-Saite mitschwingt, entstehen in Bezug zu den Grundtönen Akkorderweiterungen mit Sekunden, Quarten und Sexten (add2, add4, add6), die dem puren Powerchordgeschrubbe eine interessantere Klangfarbe geben.

Im zweiten Durchlauf (bis 0:49) kommen die Drums  und eine gedoppelte Crunchgitarre mit Powerchords ( links/ rechts gepannt) – allerdings ohne Quinte – dazu.  Dadurch entsteht der rhythmische Drive.

Im dritten Durchlauf (bis 1:14) werden die Crunchgitarren durch gedoppelte und deutlich verzerrtere Powerchords ergänzt (hart links/ rechts gepannt). Der Sound wird flächiger, wobei der Drive der Crunchgitarren erhalten bleibt.

Im vierten Durchlauf kommt schließlich noch der Bass dazu.

 

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